Literatur zum Thema Demenz



Bell ,Virginia und Troxel , David

Richtig helfen bei Demenz. Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende.
München 2004, Reinhardt-Verlag
Das Buch zeigt, wie man die Lebensqualität für die Betroffenen verbessern und mit
schwierigen Verhaltensweisen umgehen kann. Es wendet sich an Angehörige sowie
an beruflich Pflegende.

Depping, Klaus

Alterverwirrte Menschen seelsorgerlich begleiten; Band 1
Hannover 1997, Lutherisches Verlagshaus, 2. korr. Auflage
Herr Depping beschreibt dass die Pflege und Betreuung altersverwirrter Menschen dringend um den seelsorgerische Aspekt erweitert werden muss.

Depping, Klaus

Alterverwirrte Menschen seelsorgerlich begleiten; Band 2
Hannover 2000, Lutherisches Verlagshaus, 2. Auflage
Herr Depping beschreibt dass die Pflege und Betreuung altersverwirrter Menschen dringend um den seelsorgerische Aspekt erweitert werden muss.

Kitwood, Tom

Demenz. Der personzentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen
Bern, Göttingen, Toronto, Seattle, 2000, Verlag Hans Huber
Der "Klassiker", wenn es um einen anderen Blick auf die Demenz und eine Neue Kultur
in der Begleitung von Menschen mit Demenz geht.

Klessmann, Edda

Wenn Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleiben. Die Doppelbotschaft der Altersdemenz.
Bern, Göttingen, Toronto, Seattle, 2004, Verlag Hans Huber
Eine Tochter schildert in diesem Buch Ihre Erfahrungen als Angehörige einer demenziell veränderten Frau. Anschaulich und einfühlsam wird der Prozess dieser Veränderung bis hin zum Tod der Mutter beschrieben.

Mace, Nancy L. und Rabins, Peter V.

Der 36-Stunden-Tag
Bern, Göttingen, Toronto, Seattle, 2001, Verlag Hans Huber
Ein "Klassiker" der Demenzliteratur, der sich direkt an Angehörige wendet und sehr viele praktische Fragen des tagtäglichen Umgangs thematisiert.

Niemann-Mirmehdi, Mechthild und Mahlberg, Richard

Alzheimer: Was tun wenn die Krankheit beginnt?
Trias Verlag 2003
Grundinformationen zur Alzheimer-Erkrankung und praktische Tipps für Angehörige und andere Personen.

Popp, Ingrid

Pflege dementer Menschen
Stuttgart 2003, Kohlhammer Verlag
Eine kurze und knappe Übersicht über die Pflege demenziell veränderter Menschen. Als erste Orientierung für Pflegende geeignet.

Spaemann, Robert

Personen
Stuttgart 1998, Verlag Klett-Cotta
Spaemanns Philosophie ist ein eindringlicher und imposanter Versuch, jeder Form der Verdinglichung von lebendigen Menschen, die für ihn sämtlich als Personen zu gelten haben, entgegenzuwirken (Andreas Kuhlmann/MERKUR).

Stein, Edith

Kreuzeswissenschaft
Freiburg, Basel, Wien 1983, Verlag Herder
Eine Klassiker von der Philosophin - Ordensfrau - Märtyrerin - Mitpatronin Europas. Von ihr stammen Sätze Aussagen wie "Die Stimme des Herzens" oder "Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht."

Wißmann , Peter (Hrsg.)

Werkstatt Demenz
Hannover 2004, Vincentz-Verlag
Person-zentierte Begleitung von Menschen mit Demenz: Umsetzungs- und Praxisbeispiele, Zugangswege zum Menschen mit Demenz, Anforderungen an Pflegende und an Qualifizierung.

Christa Matter und Noel Matoff

"ich habe Fulsheimer" Angehörige und ihre Demenzkranken
Herausgegeben von der Alzheimer-Gesellschaft Berlin
(ISBN 978-3-937904-82-5, Verlag Dölling und Galitz)
In Deutschland sind rund eine Million Menschen von mittelschweren und schweren demenziellen Erkrankungen betroffen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung wird die Zahl dieser Erkrankungen weiter zunehmen. Zwei Drittel der Demenzkranken werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt. Damit tragen die Familien die Hauptlast der Betreuung. Sie sind es, die in diesem zum 20-jährigen Jubiläum der Alzheimer-Gesellschaft Berlin erschienenen Buch zu Wort kommen und so anderen Angehörigen Mut machen, offen mit der Krankheit umzugehen. Sie beschreiben in sehr persönlichen Texten ihre individuellen Erfahrungen und Erlebnisse mit der Krankheit eines nahen Angehörigen und welche Auswirkungen die Pflegesituation auf ihr Leben hat. Die fotografischen Portraits halten Momente des Zusammenseins, der Vertrautheit und der Entspannung, aber auch der Anstrengung und Irritation fest. Sie zeigen einfühlsam, wie besonders das Verhältnis zwischen zwei Menschen ist, bei denen der eine den anderen in naher Zukunft nicht mehr erkennen wird.
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